| Erich
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28.08.2008 | 365 x Motivation Teil 29

Der Weg zu sich selbst führt über den Körper! In ihm drückt sich unser Geist aus. Er lädt sich mit Spannkraft auf, wenn wir glücklich sind; er reagiert auf Angst und seelische Unordnung mit Energieverlust und Krankheiten. Das ist der Grund, warum wir nie den Körper aus sich selbst heraus heilen können. Unser Körper ist ein Spiegelbild unseres Geistes. Schon die Römer haben diese Wechselwirkung zwischen Körper und Geist in dem kurzen Spruch zusammengefasst: Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper! Wenn Sie also Ihren Körper gesund erhalten wollen, müssen Sie in Ihrem Geist Ordnung schaffen. In Ihrem Geist können Sie aber nur Ordnung schaffen, wenn Sie Ihr Leben ordnen! Worte für Ihr Wachstum von Erich J. Lejeune: Ein erfolgreiches Leben entsteht, wenn Körper, Geist und Seele in Ordnung gebracht werden!
21.07.2008 | 365 x Motivation Teil 28

Sie haben einen wichtigen Auftrag nicht bekommen. Ein Projekt, für das Sie sich bewarben, ging an einen Konkurrenten. Oder Sie haben im privaten Bereich eine Niederlage erlitten. Eine Beziehung ging in die Brüche. Da ist es wichtig die richtigen Fragen zu stellen. Fragen, die in die Zukunft führen, nicht in die Vergangenheit. Wenn Sie in dieser Situation die Frage stellen: „Warum habe ich kein Glück?“ erhalten Sie genau die passende Antwort darauf, nämlich warum Sie kein Glück haben. Aber diese Antwort führt Sie nur ins Grübeln. Und Grübeln ist ein großer Erfolgsverhinderer. Grübeln ist genau das Gegenteil von Analysieren und Lösungen suchen. Niederlagen verlangen Fragen, die einen Horizont der Hoffnung eröffnen. Worte für Ihr Wachstum von Erich J. Lejeune: An das Glück muss man Fragen stellen, die es mit Ja beantworten kann!
25.06.2008 | 365 x Motivation Teil 27

Verlässlichkeit ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für ein produktives und harmonisches Zusammenleben, beruflich wie privat. Die Grundvoraussetzung für Verlässlichkeit ist Disziplin. Manche Menschen halten es für Disziplin, wenn sie pünktlich zur Arbeit erscheinen und pünktlich wieder nach Hause gehen. Verlässlichkeit aber bedeutet, so lange dazubleiben, bis die Arbeit erledigt ist, die man sich selbst oder einem Auftraggeber versprochen hat. Verlässlichkeit ist also mehr als bloße Disziplin. Verlässlichkeit ist eine Grundvoraussetzung für Erfolg. Verlässlichkeit bedeutet, das, was man als richtig und notwendig erkannt hat, auch dann einhält, wenn alle möglichen Verlockungen an den guten Vorsätzen zerren. Worte für Ihr Wachstum von Erich J. Lejeune:Verlässlichkeit ist die höchste Form der Disziplin. Sie ist die unbedingte Erfüllung einer Aufgabe, zu der man sich innerlich verpflichtet hat.
02.06.2008 | 365 x Motivation Teil 26

Wann haben Sie zuletzt dieses wunderbare Gefühl gespürt: „Ich könnte vor Freude und Begeisterung zerspringen. Ich könnte Bäume ausreißen, ja, ich könnte die ganze Welt umarmen!“ Sie haben doch hoffentlich nicht den Glauben daran verloren, dass positives Denken froh und gesund macht, oder? – Sehen Sie sich den Unterschied an zwischen der Siegermannschaft, die beim Schlusspfiff die Arme hochreißt und sich jubelnd umarmt, und den Verlierern, die mit gesenkten Köpfen jeder für sich vom Platz gehen. So dürfen Sie nie durchs Leben gehen! Auch nicht nach Niederlagen! Behalten Sie immer den Kopf oben. Dann kommt der Erfolg umso schneller zu Ihnen! Worte für Ihr Wachstum von Erich J. Lejeune:Die tiefste Freude entspringt dem Bewusstsein, Herr seines eigenen Handelns zu sein!
26.05.2008 | 365 x Motivation Teil 25
 Wenn Sie gelegentlich an den Punkt kommen, an dem Sie überlegen, ob Sie Ihren Lebenstraum, Ihre Vision von Glück und Erfolg nicht besser zugunsten „realistischer“ Möglichkeiten aufgeben sollten, kann ich Ihnen nur den Rat geben: Lesen Sie die Biographie eines so berühmten Mannes wie Abraham Lincoln. Der größte Teil seines Lebens war gekennzeichnet von Niederlagen. Dennoch hat er im Glauben an die Kraft des positiven Denkens unermüdlich auf sein Ziel hingearbeitet, Präsident der Vereinigten Staaten zu werden. Und er wurde einer der bedeutendsten Männer, die diesen Posten je innehatten.
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