| 17.03.2010 |
N24 Ethik „Um Gottes Willen
Am Sonntag, 14. März 2010, um 8.30 Uhr ist Erich Lejeune im Gespräch mit Bruder Paulus bei N24 „Um Gottes Willen“. Vom Tellerwäscher zum Millionär – wer träumt nicht von solch einer Karriere? Einer der im Grunde genau das geschafft hat, ist Erich Lejeune. Der inzwischen 66 Jährige stammt aus sehr einfachen Verhältnissen und wusste schon früh „wenn ich aus diesen Verhältnissen raus will, muss ich was anständiges lernen.“ So konnte Erich Lejeune nach der Ausbildung zum Großhandelskaufmann seine erste leitende Stelle in der Elektroindustrie annehmen. Vor dem erhofften Erfolg kamen jedoch zuerst harte Rückschlägen, die Erich Lejeune an den Rand des Selbstmordes trieben „da war nur noch Hoffnungslosigkeit, aber ich konnte mich dann doch wieder auf meine Stärken besinnen.“ Mit seinen letzten 5000DM gründete Erich Lejeune sein Unternehmen CE und revolutionierte damit den Handel mit Mikrochips. 26 Jahre später war Lejeunes Unternehmen 3 Milliarden wert „ich hatte des Traum vom Erfolg nie aufgegeben. 26 Jahre habe ich gearbeitet, um über Nacht reich zu werden.“ Mit den Millionen kam die Stille „ich hatte mein großes Ziel erreicht und fragte mich plötzlich nach dem Sinn des Lebens".Erich Lejeune fand ein neues Ziel und einen Sinn „ich wollte wissen, was Motivation ist und anderen Menschen von meinen Erfahrungen etwas weitergeben.“ Mit diesen Gedanken gründete der Millionär 2003 die Lejeune-Akademie. Als Motivationstrainer versucht Erich Lejeune seither anderen Menschen neue Wege für ein erfolgreiches Leben zu eröffnen. Bei N24 „Um Gottes Willen“ trifft Bruder Paulus den Unternehmer, Erich Lejeune. Der Millionär berichtet mit Leidenschaft über sein Leben und seine Ziele. Nie aufgeben und immer wieder aufstehen – dieses Motto charakterisiert Erich Lejeunes Leben und Arbeiten wohl am besten.
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| 17.03.2010 |
Lejeune - der Personality-Talk
Am Samstag, den 13. März 2010, um 20:15 Uhr der „Lejeune Personality-Talk“: Im „Lejeune Personality-Talk“ ist Erich Lejeune diesmal im Gespräch mit dem jungen Erfolgsunternehmer Ilhan Dogan, www.dogans-world.de. Vom Tellerwäscher zum Millionär – Im Fall von Ilhan Dogan trifft dieser Spruch zu hundert Prozent zu. Als Sohn einer Arbeiterfamilie und eines von 7 Kindern, hatte er es nicht leicht. Nach der Schule machte Ilhan Dogan eine Ausbildung in einer Textilfabrik, fand dort aber keine Erfüllung und suchte nach einer lukrativen Nebenbeschäftigung. Durch einen damaligen Arbeitskollegen wurde er auf das Network-Marketing Unternehmen LR aufmerksam und fand die Erfolgsaussicht verlockend. Aus einfachsten Anfängen heraus und mit einer gehörigen Portion an Vision, Tatkraft und Fleiß brachte er es nicht nur zum meistverdienenden Networker in der LR-Gruppe, sondern wurde sogar der erste Senior-Präsident. Seine Biografie ist der beste Beweis, dass jeder Mensch die Chance hat, ein erfolgreiches Leben in Wohlstand und Reichtum zu führen. „Einfach dufte Erfolgsaussichten“ – das zweite Buch von Ilhan Dogan ist gerade auf dem Markt erschienen. Der bekannte Unternehmer und Motivationscoach Nr. 1 Erich Lejeune spricht mit Ilhan Dogan über dessen unglaublichen Karriereweg und seine Pläne für die Zukunft. Schalten Sie ein auf Ihrem Sender münchen.tv! Wdhl.: Samstag, 13.03. um 23:00 Uhr, sowie am Sonntag, 14.03. morgens um 09:45 Uhr und um 14:15 Uhr am Nachmittag. münchen.tv ist im Kabel und über DVB-T in München und großen Teilen Südbayerns empfangbar. Über digitalen Satellit und Internet auf www.muenchen-tv.de Tag und Nacht auch europaweit.
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| 21.03.2010 |
Brennpunkt - der Motivationstalk mit Erich Lejeune
Am Samstag, den 13. März 2010 erwartet Sie um 21:00 Uhr eine neue Sendung der Reihe „Brennpunkt – der Motivationstalk“ zum Thema „Medien“ auf münchen.tv: Im TV-Livetalk „Brennpunkt - Medien“ um 21:00 Uhr begrüßt Erich Lejeune den hochrangigen Juristen und Hochschullehrer Prof. Dr. Robert Schweizer.Nach dem Abitur studierte Robert Schweizer Rechts- und Staatswissenschaften sowie Volkswirtschaft in München und Lausanne. Nach seiner Promotion 1965 an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Großen Juristischen Staatsprüfung war er u.a. als juristischer Referent bei der Allianz tätig, leitete die Rechtsabteilung von Spaten-Franziskaner Bräu. Es folgte die Mitgliedschaft in der Geschäftsleitung Infratest. 1972 wurde er als Rechtsanwalt zugelassen. Seit 1976 war die Kanzlei „Schweizer“ die Basis aller seiner Tätigkeiten. Im Bereich des Rechts der Markt- und Sozialforschung nimmt die Kanzlei – als die in Deutschland seit Jahrzehnten am umfassendsten tätige Kanzlei – eine Sonderstellung ein. Zudem ist Schweizer seit vielen Jahren Justitiar des Verbandes der Deutschen Markt- und Sozialforschungsgesellschaften. Schweizer erhielt 1978 einen Lehrauftrag der LMU für Rechtstatsachenforschung. 1987 wurde er assoziiertes Mitglied der Geschäftsführung, dann des Vorstands des weltweit tätigen Medienkonzerns Burda. Dort zeichnet er verantwortlich für den Bereich Recht und ist seit 1988 Fachanwalt für Arbeitsrecht. Er gehört seit 1992 dem Deutschen Presserat an. 1994 wurde er zum Professor für Rechtssoziologie an der Universität München ernannt und ist seit 1996 Vorstandsmitglied im Verband der Zeitschriftenverlage in Bayern und ab 1999 Wissenschaftlicher Beirat im Institut für Urheber- und Medienrecht. Wo liegt die Zukunft der Medien? Wie bekommt Prof. Dr. Schweizer seine Vorstandstätigkeit, die gesamte Kanzlei, die wissenschaftlichen Veröffentlichungen, die Marktforschung, den Presserat, die Verbandstätigkeiten und vieles mehr unter einen Hut? Was macht einen guten Medienanwalt aus? All das und vieles mehr erfahren Sie von Erich Lejeune und seinem Gast. Wdhl.: Die Sendung „Brennpunkt – Medien“ wird am Samstag, 20.03. um 21:00 Uhr wiederholt. münchen.tv ist im Kabel und über DVB-T in München und großen Teilen Südbayerns empfangbar. Über digitalen Satellit und Internet auf www.muenchen-tv.de Tag und Nacht auch europaweit.
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